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Why choose television by Init7?

Prefer TV7 or IPTV over OTT? Or do you prefer Netflix or Amazon Prime?

Television is no longer what it used to be. Watching whatever is on TV at the time was yesterday. According to the latest figures, people under 30 watch no more than an hour of TV at a time on a daily basis. Consequently, more and more full HD video streams frequently overload cables that are far too narrow to cope. However, with Fiber7, online TV and videos always run smoothly regardless of their source. We don't hinder the Internet TV of other providers - in fact, the opposite. We work in conjunction with content providers in order to ensure the best quality during prime time.

Our own service, TV7, supports multicast (with no picture lag), and naturally we look forward to you choosing us.

Teleboy, Wilmaa, Zattoo… all are supported

If you would prefer an OTT (over-the-top content) service from Teleboy, Wilmaa or Zattoo, that is also possible. There are optimal interfaces for all three providers. Needless to say, VoD (Video-on-Demand) services also run at top quality. Init7 has operated its own cache-server since Netflix first came to Switzerland. Furthermore, there is dedicated connection capacity to Amazon, Apple, Google, YouTube and many more.

What you watch and how long you watch for is no concern at all to us as an Internet provider. All we care about is delivering the best possible video transmission. Compare Init7 against the others!

Wie Videos übers Internet übertragen werden

Fernsehen und Video über Internet lässt einerseits die Datenvolumen explodieren, andererseits aber auch die Qualitätsansprüche steigen. Ein Film in LowRes macht keinen Spass, und das Buffering-Symbol, das alle 5 Minuten den Videostream für endlose Sekunden stoppt, reisst einem den letzten Nerv aus.

Oftmals gibt der Konsument dem Content-Anbieter (z.B. Netflix) die Schuld, wenn es wieder mal ruckelt und stottert, wenn statt einem flüssigen Bild nur Artefakte zu sehen sind. Doch diese weit verbreitete Annahme ist falsch – fast immer. Meistens ist der Provider dafür verantwortlich, denn er sollte für optimale Übertragungskapazität sorgen. Nicht alle Provider tun das, denn ganz gratis ist es nicht.

Meistens sind aber nicht die Kosten massgebend, sondern der Umstand, dass ein Provider den sogenannten zweiseitigen Markt erzwingen will. Der Provider begnügt sich nicht mit den Einnahmen seiner Endkunden, sondern will gleichzeitig auch Geld von den Content-Anbietern. Nicht selten sind es die ehemaligen Monopolisten und grosse Kabelanbieter (zB. Deutsche Telekom, Swisscom oder UPC), die dieses Gebahren an den Tag legen und Ihre eigenen Kunden leiden lassen.

Wir sind überzeugt, dass dies der falsche Weg ist. Zahlt nämlich der Content-Anbieter nichts, läuft der Datentraffic der Videos durch verstopfte Interkonnektionen, und dann buffert und ruckelt es eben. Diese Grafik von Level3 verdeutlicht das Problem:

Internet Diagramm von Level3

Deshalb hat Init7 eine offene Peering-Policy. Wir bauen Interkonnektionen (PNI Private Network Interconnection) zu allen Anbietern, ohne zusätzlich Geld zu verlangen. Ausserdem betreiben wir Cache Server der Content-Anbieter in unserem Netz, z.B OpenConnect Server von Netflix. Damit optimieren wir die Verteilung des Daten-Traffics bei gleichzeitiger Verbesserung der Qualität.

Implementiert sind derzeit (Stand Januar 2017, gelistet sind nur für die Schweizer Endkunden relevante privaten Kapazitäten ohne Public Peering):

  • Akamai (streamt u.a. für Wilmaa) - mehrere Cache Server Farmen, mehrere PNI (Schweiz)
  • Amazon – 5* 10Gigabit PNI (Zürich, Frankfurt, London)
  • Apple – 2 * 10Gig PNI (Frankfurt)
  • Facebook – 2 * 10Gig PNI (Frankfurt)
  • Google (Youtube) – 10Gig PNI (Zürich)
  • Limelight – 10Gig PNI (Frankfurt)
  • Netflix – 2 Cache Server (Winterthur, Zürich)
  • Netstream (streamt für Teleboy) – 10Gig PNI (Zürich)
  • Zattoo – 10Gig PNI (Zürich)